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geriatrie

im passauer wolf

selbstständigkeit im alter erhalten

In Bad Griesbach, Bad Gögging und Nittenau betreuen unsere Ärzteteams Patienten mit Mehrfacherkrankungen im höheren Lebensalter. Die geriatrische Rehabilitation zielt darauf ab, die Unterbringung in gewohnter Umgebung so lange wie möglich sicherzustellen und die Selbständigkeit zu bewahren. Unsere Erfahrung aus anderen Spezialgebieten des Passauer Wolf kommt unseren Patienten dabei selbstverständlich zugute. 

Indikationen für eine geriatrische Rehabilitation

Im Rahmen der geriatrischen Rehabilitation behandeln wir Folgezustände

  • nach Schlaganfall bzw. neurologischen Erkrankungen,
  • nach operativ und konservativ versorgten Frakturen und Gelenkschäden,
  • nach verschiedenen operativen Eingriffen sowie bei internistischen Erkrankungen, wie z. B. bei Diabetes mellitus mit diabetesbedingten Spätschäden
  • oder u. a. kardiologischen Erkrankungen.

Außerdem sind wir auf die Behandlung geriatrischer Funktionsstörungen wie Immobilität, Sturzgefahr, Schwindel, Inkontinenz etc. sowie stark eingeschränkte Selbständigkeit in den Aktivitäten des täglichen Lebens, somatische Schädigungen und psychische oder neurokognitive Fähigkeitsstörungen spezialisiert.

Ärztliche Leitung

Porträt von Dr. Markus Huber

Markus Huber

Passauer Wolf Bad Gögging

Porträt von Dr. Gräber

Stephan Graeber

Passauer Wolf Nittenau

Portrait Dr. med. Oliver Meier, Neurologie Bad Griesbach

Dr. med. Oliver Meier

Passauer Wolf Bad Griesbach

kontakt

BAD GRIESBACH

BAD GÖGGING

reservierung geriatrie

konzepte

Nach einem Schlaganfall behandeln wir schwer betroffene Patienten in der Akutphase in Bad Griesbach und Nittenau bereits ab der neurologischen Frührehabilitation. Darüber hinaus begleiten wir an allen vier Standorten des Passauer Wolf in Bayern den Genesungsverlauf während der Reha nach einem Schlaganfall. Denn nach einem Schlaganfall ist es ganz entscheidend, möglichst schnell eine Verbesserung der Hirnfunktionen zu erreichen. Die aktive Einbeziehung der Angehörigen ist uns bei der Schlaganfallbehandlung in unseren Reha-Kliniken sehr wichtig. Unsere Erfahrungen aus der Behandlung von neurovaskulären Erkrankungen münden auch in die Lebensstil-Medizin. Mehr zur Reha nach einem Schlaganfall erfahren Sie hier >.

Knochenbrüche, Bänderrisse, Verletzungen des Kapsel-Band-Apparates oder Mehrfachverletzungen nach (Sport-)Unfällen passieren plötzlich und reißen Betroffene aus dem gewohnten Alltag. Im Passauer Wolf Bad Gögging oder Ingolstadt können sich Betroffene in guten Händen wissen, egal ob eine Operation vorausgegangen ist oder ob die Beschwerden konservativ behandelt werden. Das Wissen aus der Profisport-Betreuung lassen unsere Experten natürlich in die Behandlung einfließen. Mehr zur Reha bei Frakturen & Gelenkschäden erfahren Sie hier >.

Eine Rehabilitation bei Parkinson kann Betroffene dabei unterstützen ihre Lebensqualität zu verbessern und ihre Selbständigkeit zu erhalten oder wieder auszubauen. Im Passauer Wolf Bad Gögging sind wir auf Behandlung von Parkinson-Patienten spezialisiert und von der deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) zertifiziert. Über die Reha hinaus bieten wir zudem die Möglichkeit der Parkinson-Komplexbehandlung in unserer Fachklinik in Bad Gögging an. Mehr zur Reha bei Parkinson erfahren Sie hier >.

Wer nur teilweise selbst für sich sorgen kann, wird nach Kräften in seinen Entwicklungsmöglichkeiten gefördert. Zertifizierte Wundmanager behandeln und beraten Sie im Rahmen der Wundtherapie, um die Wundheilung zu beschleunigen, Schmerzen zu reduzieren und langfristige Verbesserungen zu erzielen. Selbstverständlich kümmern wir uns auch darum, dass Sie nach der Reha weiterhin gut versorgt sind. Mehr zum Wundmanagement erfahren Sie hier >.

Stürzen gezielt vorzubeugen ist uns wichtig. Während des Rehabilitationsaufenthaltes arbeiten wir mit unseren Patienten daran, dass sie selbst Risiken und Stolperfallen erkennen und einschätzen können, damit Stürze im Alltag gar nicht erst passieren. Dazu setzen wir langjährig erprobte Assessments ein. Diese werden von besonders erfahrenen und geschulten Mitarbeitern zu Beginn des Aufenthaltes angewandt. Unser Ziel ist es, dass man Selbständigkeit und Mobilität so lange wie möglich erhalten und sich in seiner gewohnten Umgebung sicher bewegen kann. Gleichgewichtstraining, Gangsicherheitstraining und gezielter Muskelaufbau bilden die funktionellen Schwerpunkte unserer Sturzseminare. Holen Sie sich unsere Sturzmanagement-Broschüre im Download Bereich >.

Inkontinenz sollte heute kein Tabuthema mehr sein. Während des Rehabilitationsaufenthaltes beraten wir unsere Patienten vertrauensvoll zu Beckenboden- und Sexualstörungen und ggf. zu medikamentösen Therapien. Bei unterschiedlichen Blasenentleerungsstörungen (Inkontinenz) arbeiten unsere neurologischen und urologischen Fachärzte eng zusammen. Wir beraten auch zu Hilfsmitteln bei apparativer Kontinenztherapie. Übungen, die unter anderem helfen, die Beckenbodenmuskulatur zu stärken, sind Bestandteil der Therapie. Das Ziel ist, dass man im Alltag auf nichts verzichten muss. Man lernt, mit der Inkontinenz umzugehen und die Kontinenz stetig zu trainieren und zu verbessern. Mehr Infos finden Sie im Download-Bereich >.

Gemeinsam mit unseren Patienten finden wir heraus, welche Hilfsmittel Erleichterung schaffen, und zeigen, wie man diese richtig einsetzt. Während der Rehabilitation hat man die Möglichkeit, relevante Hilfsmittel zu testen und mit den Therapeuten den Umgang damit zu trainieren. In Kooperation mit verschiedenen Sanitätshäusern kümmern wir uns um die Bereitstellung der erforderlichen Hilfsmittel.

Wir orientieren uns bei der Festlegung der Pflegeziele am Pflegemodell der »Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens (AEDL nach Krohwinkel)«. Die wichtigsten Ziele: Vorhandene Fähigkeiten aufrechterhalten bzw. fördern und verlorengegangene Fähigkeiten wiedererlangen. Im Rahmen der Reha-Pflege kümmern wir uns beispielsweise auch um die sichere Anwendung von Hilfsmitteln (z. B. Trachealkanülen- und PEG-Sondenmanagement), die Schulung der selbständigen Kontrolle der Vitalwerte (Blutdruck, Puls, Blutzucker) oder die Überleitungspflege, so dass man auch nach der Reha gut versorgt ist. Mehr zur Pflege im Passauer Wolf erfahren Sie hier >.

Als Angehöriger möchte man über den Behandlungsverlauf informiert sein und wissen, was man selbst zu einer raschen Genesung beitragen kann. Auch wie es nach der Reha weitergeht, ist ein Thema. Damit Angehörige immer auf dem Laufenden sind, besteht für sie jederzeit die Möglichkeit an den Team-Visiten teilzunehmen. Bei diesen Visiten trifft man die behandelnden Ärzte und Therapeuten gemeinsam an. Das erleichtert vieles. Außerdem besteht für Angehörige die Möglichkeit an Einzeltherapien teilzunehmen und Angehörigenseminare (z. B. zum Thema Schlaganfall) zu besuchen. Wir bieten Perspektiven und informieren zu den Behandlungsmöglichkeiten. Die Zusammenarbeit mit den Angehörigen trägt dazu bei, die besten Lösungen für die Zeit nach der Rehabilitation zu finden.

Der Gesundheitscampus Nittenau bietet für die Kombination aus Reha und Pflege beste Voraussetzungen: Pflegende Angehörige können sich als Patient im Passauer Wolf Reha-Zentrum ganz ihrer Genesung widmen, während wir uns zeitgleich im Passauer Wolf Senioren-Zentrum Nittenau sorgsam um den pflegebedürftigen Angehörigen kümmern.

Uns ist es wichtig, dass unsere Patienten die erzielten Reha-Erfolge aufrechterhalten und weiter ausbauen können. Deshalb kümmern wir uns schon während der Reha um die Zeit danach. Mehr zur Nachsorge erfahren Sie hier >.

pflege beim passauer wolf

Selbstständigkeit ist Lebensqualität. Das wissen wir, daher unterstützen wir nach Kräften die Alltagskompetenz.

Unser Ziel? – Die Selbständigkeit möglichst lange zu erhalten.

»Uns sind Gespräche auf Augenhöhe wichtig – von Mensch zu Mensch. Ein respektvoller Umgang lässt das Alter außen vor. Jeder möchte ein selbstbestimmtes Leben führen. Darum geht es – und zwar bis ins hohe Alter.«

Reha-Verordnung vom Haus- oder Facharzt ohne vorherige Kostenzusage für gesetzlich Versicherte

In der geriatrischen Rehabilitation gibt es für gesetzlich Versicherte seit 01.07.2022 eine Neuerung: Verordnen Haus- oder Fachärzte Versicherten ab 70 Jahren eine geriatrische Rehabilitation, prüfen gesetzliche Krankenkassen nicht mehr, ob die Maßnahme erforderlich ist – sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Ihr Haus- oder Facharzt prüft anhand festgelegter Kriterien den medizinischen Bedarf und dokumentiert auf der Verordnung die rehabilitationsbegründenen Angaben. Dazu gehören neben Ihrem Alter auch Informationen zu medizinischen Diagnosen sowie zu den körperlichen, geistigen oder seelischen Einschränkungen, denn diese haben Auswirkungen auf die Aktivitäts- und Teilhabemöglichkeiten. Fachleute sprechen hier auch von sogenannten geriatrietypischen Diagnosen. Mit zwei Funktionstests müssen diese Diagnosen durch den Arzt belegt werden. Privat versicherte Patienten benötigen immer eine Kostenzusage der Privaten Krankenkasse.

Wichtig für Sie: Für Sie wird es leichter. Ihr Haus- oder Facharzt füllt mit Ihnen gemeinsam die Verordnung aus und wenn alle Kriterien erfüllt sind und die Diagnosen durch zwei Funktionstests belegt sind, muss die Krankenkasse nicht mehr prüfen, ob die Reha nötig ist. Sie können direkt einen Termin im Passauer Wolf für Ihre geriatrische Reha vereinbaren. Noch Fragen? Diese klären wir gerne telefonisch mit Ihnen unter T +49 800 000 7306-2.

Reha bei Funktionsstörungen

Der Weltmeister und Wandlungskünstler Gerhard Kanehl erzählt in der Wolfsspur, wie es ihm gelang trotz einschneidender Funktionsstörungen die Selbständigkeit zu behalten.

Die Herausforderungen in der Geriatrie

Die Geriatrie beschäftigt sich mit Menschen höheren Lebensalters (in der Regel über 65 Jahre alt), die üblicherweise bedeutsame Mehrfacherkrankungen aufweisen und bei denen drohende oder bereits vorhandene funktionelle Einschränkungen bestehen. Ein wesentlicher Aspekt der Veränderungen, die das höhere Alter mit sich bringt, ist die sogenannte »Gebrechlichkeit«, d. h. ein Zustand verminderter Funktionsreserven beim alten Menschen. So kommt es häufig zu einem Verlust von Muskelmasse, die Senioren trinken oft zu wenig und infolge von Beeinträchtigungen in den Gelenken und des Nervensystems sowie des Sehvermögens besteht eine fortschreitende Einschränkung der Mobilität und eine erhöhte Sturzgefahr. Auch Mehrfacherkrankungen spielen im Alter eine größere Rolle. Keine der verschiedenen Krankheiten kann so behandelt werden, als ob es die anderen nicht gäbe. Darüber hinaus erhalten viele ältere Patienten oft mehrere Medikamente, die für sich genommen zwar ihre Berechtigung haben, zusammen eingenommen aber untereinander Wechselwirkungen im Körper haben, die sich wiederum negativ auf den Patienten auswirken können.

lebensfreude für fortgeschrittene

Über das Alter redet man nicht? Wir schon.

Fragen, Antworten & Projekte rund um die Geriatrie im Passauer Wolf

Das Ziel einer geriatrischen Reha ist die Verbesserung oder der Erhalt der Selbstversorgungsfähigkeit, Verminderung der Hilfsbedürftigkeit sowie die Verhinderung der Pflegeabhängigkeit. Wir wollen also möglichst lange die Selbstständigkeit erhalten. Dabei haben wir uns auf die Wiederherstellung bzw. Verbesserung der Mobilität spezialisiert, wir wollen die Kräfte und Energiereserven wecken, die im Patienten stecken. Dazu arbeitet ein Rehabilitationsteam aus Ärzten, Physio- und Ergotherapeuten, Sprachtherapeuten, Medizinischen Trainingstherapeuten, Masseuren, Psychologen, Sozialdienst, Pflegedienst und Servicemitarbeitern eng mit dem Patienten zusammen. Durch das Angebot verschiedener medizinischer Fachdisziplinen im Verbund des Passauer Wolf, wie z. B. Neurologen, Orthopäden/Unfallchirurgen, Internisten, Urologen oder Phoniatern verfügen wir über ein umfangreiches Spektrum an Fachexpertise, die im Bedarfsfall zusammenarbeiten.

In der Pflege geriatrischer Patienten arbeiten Kranken- und Altenpflegekräfte therapeutisch gleichberechtigt miteinander im Sinne eines ganzheitlichen Pflegekonzeptes, orientiert an den Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Betroffenen. Das Ziel ist, die Eigenständigkeit zu erhalten, zu fordern und zu fördern und somit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. In den Passauer Wolf-Kliniken wird im Pflegebereich nach Expertenstandards gearbeitet. So sind beispielsweise ebenso ein spezielles gerontopsychiatrisches Konzept für leicht Demenz-Erkrankte als auch ein Wundmanagement mit sorgfältiger Behandlung und Verlaufsdokumentation etabliert. Der Vorteil einer stationären Rehabilitation gegenüber einer ambulanten Behandlung bei einem Facharzt oder in einer Akutklinik besteht darin, dass wir Patienten über einen längeren Zeitraum begleiten können. Somit wird eine intensivere Betreuung möglich.

Das höhere Alter ist ein Lebensabschnitt, der gekennzeichnet ist durch vermehrte gesundheitliche Beschwerden, nachlassende Vitalität, Verlust von Verwandten und Freunden sowie Beendigung gewohnter Abläufe wie der Arbeitstätigkeit. Stehen für diese Belastungen keine geeigneten Bewältigungsstrategien zur Verfügung, so können Gefühle der Ohnmacht, der Sinnlosigkeit und des Kontrollverlustes ausgelöst werden. Aufgrund dieser Ausgangslage ist es nicht überraschend, dass Depressionen zu den häufigsten psychischen Störungen im höheren Alter gehören.

Neben der Testung der kognitiven Fähigkeiten gehört deswegen auch eine Erfassung depressiver Störungen (z. B. mit der Geriatrischen Depressions-Skala) zur geriatrischen Rehabilitation. Im Bedarfsfall kann hier neben der medizinischen Behandlung eine unterstützende psychologische Gesprächsbegleitung erfolgen. Überdies erfolgt ein kognitives Training, z. T. am Computer, z. T. aber auch mittels schriftlicher Aufgaben oder spielerischen Denkrätseln.

Viele Angehörige übernehmen zu Hause den größten Teil der Pflege und Therapie der im Alltag oft auf Unterstützung angewiesenen geriatrischen Patienten. Diesen Angehörigen die Unterstützung zu geben, die sie benötigen, ist auch Teil der geriatrischen Reha. Die gewohnten Kontakte sind gerade für ältere Menschen eine wichtige Stütze und Motivation während der Rehabilitation. Und als Angehöriger möchte man über den Behandlungsverlauf informiert sein und wissen, was man selbst zu einer raschen Genesung beitragen kann. Damit Angehörige immer auf dem Laufenden sind, besteht für sie jederzeit die Möglichkeit an unseren Team-Visiten teilzunehmen. Bei diesen Visiten trifft man die behandelnden Ärzte und Therapeuten gemeinsam an. Wir bieten Perspektiven und informieren zu den Behandlungsmöglichkeiten. Die Zusammenarbeit mit den Angehörigen trägt dazu bei, die besten Lösungen für die Zeit nach der Rehabilitation zu finden.

Möglichst lange in der gewohnten Umgebung wohnen zu können, das steht auf der Wunschliste vieler älterer Menschen ganz weit oben. Nehmen die Kräfte im Alter ab und die Hilfebedürftigkeit zu, unterstützen Angehörige oder ambulante Dienste dabei, den Alltag in den eigenen vier Wänden zu bewältigen. Vor der Verwirklichung sind aber meist noch einige Hürden zu überwinden: Wohnungen sind höchst selten seniorengerecht ausgestattet, die Berufstätigkeit von Angehörigen lässt sich nur schwer mit einer zuverlässigen Unterstützung vereinbaren und der gravierende Mangel an Pflegekräften ist auch in ambulanten Diensten deutlich spürbar. Gibt es weitere Möglichkeiten? Die Technische Hochschule Deggendorf (THD) hat ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen, das vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gefördert wird. Es heißt DeinHaus 4.0 und erforscht technisch-digitale Lösungen, die ein selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld unterstützen. In Musterwohnungen können die entsprechenden Hilfsmittel besichtigt und ausprobiert werden (coronabedingt ist das derzeit virtuell möglich). DeinHaus 4.0 soll dazu beitragen, Berührungsängste und Vorbehalte gegenüber neuer Technik abzubauen und die Akzeptanz für digitale Assistenzen in der Bevölkerung zu erhöhen.

DeinHaus 4.0 übernimmt digitale Erinnerungen oder Benachrichtigungen, sendet Signale bei offen gelassenen Fenstern oder Türen, gibt Angehörigen oder Pflegekräften einen Überblick über die Gesundheitssituation von Pflegebedürftigen oder schlägt z. B. via Tablet die Brücke zur Telemedizin. 

Projektpartner von DeinHaus 4.0 sind der Passauer Wolf Bad Griesbach und der Passauer Wolf Bad Gögging.

loslassen

In unserer Wolfsspur zum Thema »Loslassen« verabschieden wir uns von alten Vorstellungen vom Alter – und entdecken, welche Stärke wirklich in den Jahren steckt.

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