Skip links

Physiotherapie

Körperliche Funktionen verbessern

Physiotherapie & Krankengymnastik im Passauer Wolf

In der Physiotherapie – auch Krankengymnastik genannt – konzentrieren sich der Patient und der Therapeut gemeinsam darauf körperliche Funktionen wie Bewegung und Mobilität durch manuelle Techniken zu verbessern oder wiederherzustellen. Nach Verletzungen, Operationen oder bei chronischen Erkrankungen können physiotherapeutische Behandlungen dazu beitragen, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern oder geschwächte Muskulatur wieder zu kräftigen und damit die Lebensqualität wieder zu erhöhen. Was Ihnen guttut, finden Sie gemeinsam mit unseren fachkundigen Physiotherapeuten heraus. Damit es Stück für Stück voran geht.

Helfer im Therapie-Alltag

Pflegerin unterstützt Gast beim Aufstehen aus Bett
Hol- und Bringservice

Wer dabei Unterstützung benötigt zu seinen Therapien zu kommen, bekommt diese natürlich. Darum kümmert sich unser Hol- und Bringservice. Pünktlich und zuverlässig.

Passauer Wolf aktiv App
Therapieplan in der App

Während Ihres Rehabilitationsaufenthaltes haben Sie mit der Passauer Wolf App Ihren aktuellen Therapieplan immer auf Ihrem Mobiltelefon greifbar und wissen, wann und wo die nächste Therapieeinheit für Sie ansteht.

Unser BehandlungsAngebot In der Physiotherapie

Hier erfolgt eine Darstellung der Gesamtleistungen im Passauer Wolf. Die Verfügbarkeit am Standort muss vor dem Hintergrund der persönlichen Fragestellung geprüft werden und kann abweichen. Einzel- und Gruppentherapien sind inhaltlich an die Leistungsfähigkeit und Problemstellungen der Patienten angepasst.

Atemtraining

Sich den Vorgang des Atmens bewusst zu machen, den eigenen Atemrhythmus zu lenken und die Atemräume im Körper zu spüren, sind beispielsweise Aspekte der Atemtherapie. Da der Atem alle Funktionen des Körpers beeinflusst, sind die Einsatzgebiete der Atemtherapie vielfältig, z. B. können Atemübungen durch die entspannende Wirkung auch bei der Schmerzregulation unterstützen.

Die Physiotherapeutin massiert die Patientin

Amputationsmanagement

Der Umgang mit einer Prothese kann zu Beginn noch ungewohnt sein. Während der Reha kann man in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt und in Abstimmung mit der Orthopädietechnik lernen, die neue Herausforderung zu meistern. Man übt das Anlegen und Abnehmen der Prothese, nimmt an Gang- und Koordinationsschulungen teil und trainiert für die Anforderungen des Alltags.

Beckenbodentraining

Beim Beckenbodentraining geht es um gezielte Anspannung und Entspannung der Beckenbodenmuskulatur. Wichtig ist hier vor allem auch die richtige Trainingsdosis zu finden. Welche Übungen besonders effektiv sind, um die Funktionen des Beckenbodens wieder zu stärken, erlernen Betroffene während der Reha.

Patient und Therapeut trainieren den Beckenboden

Bewegungstherapie Appartiv Gestützt

Wenn Bewegungen oder Bewegungsabläufe nach einer Erkrankung »von alleine« nicht gleich wieder gelingen wollen, kann die apparativ-gestützte Bewegungstherapie helfen. Dazu kommen softwaregesteuerte und motorunterstützte Bewegungstherapiegeräte zum Einsatz, die den Bewegungsfluss vorgeben. So kann beispielsweise die Mobilität oder auch die Gehfähigkeit verbessert werden.
 

BIG-Therapie

Die BIG-Therapie ist eine spezifische Bewegungstherapie, die bei Morbus Parkinson zum Einsatz kommt. Mithilfe der BIG-Methode möchte man der Abnahme der Beweglichkeit entgegenwirken. Gezielt werden Bewegungen mit großem Umfang zur Verbesserung von Geschwindigkeit und Bewegungsausmaß eingeübt und intensiv wiederholt. So möchte man auch die Bewegungsverlangsamung verbessern.

Einzel-Physiotherapie im Wasser

Bei verschiedenen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, ermöglichen der Auftrieb und Widerstand des Wassers schonende Bewegungen. Kräftigung, Mobilisation, Stabilisation sowie eine Steigerung der Koordination und Kondition, können Ziele der Einzel-Physiotherapie im Wasser sein.

Fließendes Wasser

Gangschule

In der Gangschule wird unter therapeutischer Begleitung das Gehen systematisch trainiert. Man möchte einen gesunden Gang fördern, Fehlstellungen oder schädliche Bewegungsmuster korrigieren und so auch Verletzungen vorbeugen. Basis dafür ist eine Ganganalyse, welche die Defizite aufzeigt.

Patient mit Therapeutin beim Gangtraining

Kinesio-Taping

Kinesio-Tapes sind elastische Klebebänder, welche die Behandlung von Funktionsstörungen unterstützen können. Je nach Beschwerde, wird das Klebeband unter Berücksichtigung der anatomischen Strukturen angebracht. Zum Einsatz kommt es beispielsweise bei Muskel-, Sehnen- oder Gelenkbeschwerden, bei Rückenschmerzen oder auch Lymphabflussstörungen.

Krankengymnastik am Gerät

Bei der Krankengymnastik am Gerät kommen medizinische Trainingsgeräte oder auch Hilfsmittel wie Gewichte und Kleingeräte zum Einsatz. Die Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination des Betroffenen soll mit dieser aktiven Behandlungsform gezielt verbessert werden. Ausgehend von den Beschwerden wird ein individueller Trainingsplan erarbeitet. Die Bewegungsmuster werden mit dem Ziel der Leistungssteigerung systematisch wiederholt.

Krankengymnastik auf Neurophysiologischer Grundlage

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage, z. B. Bobath oder PNF, können helfen, krankhaft gestörte Bewegungsmuster zu verbessern oder zu normalisieren. Sie kommt zum Einsatz bei Gehirn-, Rückenmarks- oder spinal bedingten Beschwerdebildern.

Manuelle Therapie

Mithilfe der Manuellen Therapie werden Funktionsstörungen des Bewegungsapparates an Gelenken, Muskeln und Nerven behandelt. Mit speziellen Handgriff- und Mobilisationstechniken sollen Schmerzen durch die manuelle Einwirkung gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden.

 

Therapeutin massiert eine Patientin

Spinaltherapie nach McKenzie

Mithilfe der Spinaltherapie nach McKenzie ermittelt man, ob die Ursache des Rückenschmerzes tatsächlich im Rücken liegt. Zunächst wird analysiert, welche Wirbelsäulenbewegungen nach mehreren Wiederholungen die Beschwerden verschlimmern oder erleichtern. Zum Einsatz kommen unkomplizierte Techniken, die meist mehrere Segmente beeinflussen. Der Betroffene kann dann mittels der erlernten Techniken selbstwirksam und eigenverantwortlich trainieren. Man geht in der Regel erst zu Techniken über, die vom Therapeuten ausgeführt werden, wenn über das eigenständige Training keine Fortschritte mehr erzielt werden.

Sportphysiotherapie

Die Sportphysiotherapie ist ein Spezialbereich der Physiotherapie, in der hauptsächlich durch den Sport bedingte Überlastungen im Bereich der Knochen, Knorpel, der Muskeln und des Bindegewebes behandelt werden. Weniger kommt sie bei akuten Verletzungen zum Einsatz – sondern eher im Bereich der Verletzungsprävention sowie in der Rehabilitationsphase.

Sturz- und Gleichgewichtsmanagement

Im Rahmen des Sturz- und Gleichgewichtsmanagements trainieren vor allem sturzgefährdete Patienten ihre Kraft und die Körperwahrnehmung, um das Gleichgewicht zu verbessern. Durch zielgerichtete Übungen, die auch im selbständigen Training erfolgen können, möchte man so eventuellen Stürzen vorbeugen. Tipps und Tricks, wie man mögliche Sturzfallen in der häuslichen Umgebung vermeiden kann, werden vermittelt. Auch das Erlernen einer Strategie, wie man handeln kann, falls es doch zu einem Sturz kommen sollte, ist Bestandteil des Programms.

Das könnte Sie auch interessieren

Am Ball bleiben

Bleiben Sie auf dem Laufenden - mit unserem Newsletter.

Wie läuft eine Reha ab?

Alles, was Sie zum Reha-Ablauf im Passauer Wolf wissen müssen, erfahren Sie hier.

Komfort im Passauer Wolf

Stilvoll wohnen und Annehmlichkeiten der Extraklasse in Ausstattung und Service genießen können Sie mit unserem Komfort-Angebot.