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Prof. Tobias Wächter im SZ-Interview: Parkinson-Komplextherapie als unverzichtbare Säule moderner Behandlungskonzepte

Im Rahmen des aktuellen Verlagsspezials »Forum Spitzenmedizin« der Süddeutschen Zeitung hat Prof. Tobias Wächter, Chefarzt der Neurologie und Ärztlicher Direktor im Passauer Wolf Bad Gögging, über den aktuellen Stand der Parkinsontherapie gesprochen – mit einem klaren Plädoyer für die Kombination medikamentöser und nicht-medikamentöser Ansätze. Der Artikel »Unverzichtbare Säule der Parkinsontherapie« gibt Einblicke in aktuelle Behandlungskonzepte und betont insbesondere den Stellenwert aktivierender, individueller Therapien für Menschen mit Parkinson. Das gesamte SZ-Interview mit Prof. Tobias Wächter lesen Sie hier auf Seite 15.

Im Neurologischen Zentrum für Bewegungsstörungen der Passauer Wolf Fachklinik Bad Gögging profitieren Patienten im Rahmen der Parkinson-Komplexbehandlung von einer innovativen Kombination aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapien – darunter roboter-assistierte Gangtherapien, moderne Gleichgewichtstrainingssysteme sowie logopädische und neuropsychologische Interventionen. Dabei ist gerade das breite Spektrum nicht-medikamentöser Ansätze eine Besonderheit der Fachklinik, die von der Deutschen Parkinsonvereinigung als spezialisierte Fachklinik gelistet ist. Seit kurzem ist der Passauer Wolf Bad Gögging zudem Teil des interdisziplinären Netzwerks »PARKLINK«, das Parkinson-Kliniken in ganz Deutschland miteinander verbindet und durch den interdisziplinären Austausch zwischen Experten eine noch gezieltere Versorgung von Betroffenen ermöglicht.