Infektionsschutz beim PASSAUER WOLF: Vorsorgemaßnahmen tragen zur Risikoreduzierung bei

(veröffentlicht am 11.03.2020)

Im Passauer Wolf steht die Sicherheit der Gäste an erster Stelle. Wir greifen auf etablierte Hygienestandards zurück und intensivieren Vorsorgemaßnahmen. Dazu zählt auch die Information zum Coronavirus.

Für den Infektionsschutz gibt es fest etablierte Standards

Hygienestandards werden im Passauer Wolf an allen Standorten in Bayern auf Basis der Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) umgesetzt, überwacht und regelmäßig geschult. »Unsere hygienebeauftragten Ärzte und Hygienefachkräfte sorgen dafür, dass Richtlinien und gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. Infektionsprävention - und damit möglichst viel Sicherheit für unsere Gäste - ist nicht erst seit Auftreten des Coronavirus ein Thema«, so Stefan Scharl, Geschäftsführer Passauer Wolf. Eigeninitiativ initiierte Audits in den Häusern greifen das Thema Hygiene in festgelegten Zyklen auf und intensive Schulungen sorgen für Sensibilisierung. Eine Hygienekommission - bestehend aus Ärzten, der Geschäftsleitung, der Pflegedienstleitung und Krankenhaushygienikern – unterstützt die Arbeit der Hygienefachkräfte und hygieneverantwortlichen Ärzte in allen Kliniken des Passauer Wolf. Ein Facharzt für Krankenhaushygiene erweitert - bewusst als externer Experte - das Team, um sich unabhängigen Einschätzungen stellen zu können.

Verschärfte Vorsorge zur Risikoreduzierung

Aushänge in den Häusern informieren Gäste und Besucher und fordern dazu auf, Gesten wie das Händeschütteln durch ein freundliches Lächeln zu ersetzen. Für die Händedesinfektion gibt es genaue Anleitungen. Schutzausrüstungen für Mitarbeiter und Verbrauchsgüter wie Desinfektionsmittel und Antibiotika wurden bevorratet, ein geplanter Tag der offenen Tür im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe vorsorglich abgesagt. Trotz aller Vorbereitungen versucht man im Passauer Wolf »Maß und Mitte« zu wahren. Bedenken der Gäste und Mitarbeiter werden allerdings sehr ernst genommen. Neben Informationsmaterialien zum Infektionsschutz, die Antworten liefern, ist das persönliche Gespräch mit den Mitarbeitern im Haus grundsätzliches Angebot an Gäste und deren Besucher, um Risiken zu reduzieren. »Verantwortliches Handeln bedeutet, dass zum Schutz aller Beteiligten die ergriffenen Vorsorgemaßnahmen eben auch von allen beachtet werden müssen. Unsere Ansprechpartner vor Ort sollen lieber einmal zu viel, als zu wenig in Anspruch genommen werden, um die nötige Orientierung und Sicherheit geben zu können«, so Sibylle Merk, Geschäftsführerin Passauer Wolf.

Mehr Informationen:

So schützen Sie sich: Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Infektionsmonitor Bayern (Bayerisches Gesundheitsministerium)

weitergehende Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI)