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REZEPT: ZWIEBEL – HELDIN IM KÜCHENALLTAG

Die Zwiebel - nahrhaft, heilkräftig und lecker

Small bowl with Red Onion rings

Die Küchenzwiebel ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. In China wurde sie schon vor mehr als 5.000 Jahren angebaut, die Ägypter opferten sie den Göttern und gaben ihren Verstorbenen Zwiebeln als Wegzehrung mit für die Reise ins Jenseits. Bei den Römern zählten sie schlicht zu den Grundnahrungsmitteln. Römische Legionäre verbreiteten die »cebula« (mittelhochdeutsch »zwibolle«, woraus sich unser Wort »Zwiebel« entwickelte) in Mitteleuropa. Heute fehlt sie in keiner Küche. Aus Suppen, Salaten, Soßen oder Schmorgerichten ist sie nicht mehr wegzudenken.

Echt scharf und gesund

Was unsere Augen beim Zwiebelschneiden zum Tränen bringt, sind ihre schwefelhaltigen ätherischen Öle. Gerade sie, die Sulfide, machen die Zwiebel so gesund. Sie wirken antibakteriell, antiviral, immunstärkend und antioxidativ. Außerdem enthält die Zwiebel viele Vitamine wie Vitamin C oder B6 und Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor, Eisen, Jod und Selen. Die Zwiebel hilft dabei Blutdruck, Blutfette und Blutzucker sanft zu senken, auch gerinnungshemmende Eigenschaften konnten nachgewiesen werden.

  • Erste Hilfe bei Stichen

    Gut, wer bei Mücken- oder Bienenstichen eine Zwiebel zur Hand hat: Frisch aufschneiden, auf die betreffende Stelle legen, eventuell mit einem Verband oder Tuch fixieren. Die Inhaltsstoffe der Zwiebel fördern das Abschwellen, lindern den Juckreiz und beugen Entzündungen vor.

  • Ohrweh – adé

    Eine kleine Zwiebel hacken und ohne Fett in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Lauwarme Zwiebelwürfel auf ein Baumwoll-Taschentuch legen, die Enden verknoten. Das Säckchen auf das betroffene Ohr legen, eventuell mit einem Schal oder einer Mütze fixieren und bis zum Abkühlen ruhen.

  • Zwiebel-Honig-Husten-Löser

    Eine Haushaltszwiebel häuten und in feine Würfel schneiden. Mit drei Esslöffeln Honig mischen und drei Stunden ziehen lassen, dann abseihen. Mehrmals täglich nach Bedarf einen Teelöffel Zwiebelhonig einnehmen. Der Honig bindet die flüchtigen Sulfide, das Vitamin C der Zwiebel stärkt das Immunsystem zusätzlich.

Rote Zwiebeln mit Butter und Thymian

Für die feine Vorspeise braucht man

  • 6 rote Zwiebeln
  • 100 g Butter
  • 6 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Thymian

Eine Auflaufform großzügig mit Butter einreiben, den Ofen auf 160º Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Zwiebeln vom Strunk und der äußersten Haut befreien, in die Form setzen, von oben kreuzförmig einschneiden und leicht auseinanderziehen. Butterspäne in und auf den Zwiebeln verteilen. Angedrückten Knoblauch zwischen den Zwiebeln verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen und Thymian darüber streuen. Etwa 30 Minuten backen, währenddessen immer wieder mit Butter aus der Form übergießen.

Pickles aus roten Zwiebeln

Macht sich gut auf Vorspeisentellern, schmeckt zu Käse oder auf Sandwiches. Ungeöffnet im Kühlschrank ein paar Monate haltbar.

  • 2-3 rote Zwiebeln | eine Prise Chilli-Flocken
  • 1 Lorbeerblatt | 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • ½ TL Koriandersamen | ½ TL Kreuzkümmelsamen
  • ½ Zimtstange | 1 Nelke | 150 ml Weißweinessig
  • 75 g Zucker | 1 TL Meersalz

Zwiebeln häuten, längs halbieren, dann quer in ½ cm breite Halbringe schneiden. Zusammen mit den Gewürzen eng in ein Glas schichten. Es sollte annähernd randvoll sein. Den Essig mit 150 ml Wasser, Zucker und Salz aufkochen und über die Zwiebeln gießen bis sie gut bedeckt sind. Das Glas verschließen, aufstoßen, damit eventuelle Luft entweichen kann. Auskühlen lassen. Dann die Pickles mindestens 2 Tage im Kühlschrank durchziehen lassen.

Kleiner Zwiebelkuchen – großer Auftritt

Für eine Springform von 20 cm Durchmesser — ideal für zwei Menschen. Sollen mehr verköstigt werden, Zutaten einfach verdoppeln.

Für den Teig:

  • 150 g Mehl | ¼ TL Salz | 20 g weiche Butter
  • 10 g frische Hefe | 75 ml lauwarme Milch
  • Butter für die Form

Für den Belag:

  • 500 g Gemüsezwiebeln | 10 g Butter
  • Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 2 TL Kümmelsamen | 1 Ei | 1 Eigelb
  • 80 g Sahne | 50 g Crème fraîche

Mehl in eine Schüssel sieben, das Salz darüber streuen, die Butter in Flöckchen auf den Rand setzen. Die Hefe in der warmen Milch auflösen, zum Mehl geben und alles zu einem elastischen Teig verkneten. Zugedeckt 45 Minuten gehen lassen. Inzwischen die geschälten Zwiebeln in feine Streifen schneiden und in Butter glasig anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Kümmel kräftig würzen. Den Ofen auf 180º vorheizen, die Form einfetten. Ei, Eigelb, Sahne und Crème fraîche unter die Zwiebeln rühren. Den Teig nochmal gut durchkneten, auf Formgröße ausrollen, in die Form legen und den Rand hochziehen. Zugedeckt nochmal 15 Minuten gehen lassen. Dann die Zwiebelmischung auf dem Teig verteilen und den Kuchen bei 180° Umluft 30 bis 35 Minuten backen.

Noch mehr Rezeptideen

Viele weitere leckere Rezepte finden Sie in unserer Rubrik Wildling.

Bildnachweis: Adobe Stock/HandmadePictures

Ausgaben: Herbst/Winter 2020/2021Rezept
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