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    Backen ist Therapie

    Die Frau schneidet Tomaten

    Es geht rund

    Stefan Wählt

    Stefan Wählt: Kaltstart

    Ein Pfad, der zwischen Wald und See verläuft

    Die Trotzdemkraft

    Young man enjoying nature standing in woodland with  arms behind his head facing the glowing morning sun through the trees.

    Den eigenen Kräften vertrauen

    Mitarbeiterportraits Collage

    Mitarbeiter im Porträt: Leichtigkeit des Spielens

    Ein Mann führt unter Aufsicht einer Pflegerin Übungen durch.

    Patientengeschichte: Wertvolle Routine

    Frau nimmt Wasserflasche.

    Auf zu neuer Stärke

    People putting hands together,  team work concept

    Die Angehörigen stärken

    Beckenbodentraining

    Der Beckenboden

    Der blaue Fliesenboden unter dem klaren Wasser im Schwimmbecken

    Starke Mitte

    Physiotherapeut massiert Patientin den Rücken

    Dem Menschen zugewandt

    Makroaufnahme eines großen Pflanzenblatts

    Die Perspektive wechseln

    KI-Bild von von Neuronen

    Spielend lernen

    Zwei Personen stehen auf einem bergigen Gelände

    Zwölf Apostel

    Salbei-Minz-Limonade

    Rezepte: Ein Kraut, viele Möglichkeiten

    Feld mit blühendem Salbei

    Salbei

    Junge Füchse kämpfen im Gras miteinander.

    Fragen an die Natur…

    Eine Frau führt unter Aufsicht einer Pfleger Übungen an einem Gerät durch.

    Patientengeschichte: Zwischen Reha und Landtag

    Mann im blauen Pullover hält Wolfszeichnung

    Fokus aufs Jetzt

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Home Mutmachen

Mitarbeiter im Porträt: Feierabend!

Was macht ihr, wenn ihr die Arbeit loslasst?

Collage Mitarbeiterportraits

Mit Menschen zu arbeiten, für andere da zu sein, wenn sie gerade Hilfe benötigen – das kann einem selbst viel geben. Herausfordernd ist die Arbeit in der Gesundheitsbranche trotzdem. Wer sich dafür entschieden hat, weiß wie es ist, wenn es »menschelt«. Wenn Herr Müller auf Station drei frustriert ist, weil er es gerne endlich wieder selbst schaffen würde, sich die Socken anzuziehen. Und, wenn man es schafft diesen Frust in ein Lächeln zu wandeln, indem man ihm aufzeigt, welchen Weg er schon gemeistert hat. Uns interessiert, was Mitarbeiter:innen machen, um diese Kräfte neu aufzuladen und haben die Frage gestellt »Was macht ihr, wenn ihr die Arbeit loslasst?« Dabei sehen wir »Loslassen« als eine befreiende Handlung, die nicht nur Raum für Neues schafft, sondern auch unsere innere Stärke und Resilienz fördert. Vier Mitarbeiter:innen geben uns Einblick.

Eine Frau mit kurzem Haarschnitt, blauem T-Shirt, Jeans und Brille sitzt auf einem Stuhl.

PETRA HELLINGER, REHA-ASSISTENZ

Petra Hellinger kümmert sich in ihrem Beruf als Reha-Assistentin im Passauer Wolf seit 2019 täglich um ältere Menschen. Und das tut sie gerne. So gerne, dass sie ihre Erfahrung, die sie als Übungsleiterin im Sportverein schon gesammelt hat, seit mehr als sieben Jahren nutzt, um eine Senior:innen-Gymnastikgruppe in ihrer Freizeit zu leiten. »Durch meinen Beruf bringe ich Kenntnisse mit, die im Umgang mit älteren Menschen von Vorteil sind. Das hat mir auch selbst geholfen, mir das zuzutrauen«, erklärt Petra Hellinger. Auf die Frage, ob sie während der Gymnastikstunden die Arbeit ein Stück weit loslassen kann, bekommen wir eine klare Antwort: »Ja, auf alle Fälle. Für mich ist es erfüllend zu sehen, mit welcher Freude die Senior:innen zur Gymnastikstunde kommen. Man kann auch im höheren Alter und trotz körperlicher Einschränkungen noch sehr fit sein. Wichtig ist es, sich zu bewegen. Das Zusammenkommen und die Bewegung in der Gruppe macht allen einfach Spaß. Das gibt mir sehr viel zurück.« Wenn Petra Hellinger gerade nicht im Sportverein tätig ist, gelingt ihr das Loslassen auch anders. »Ich verbringe meine Freizeit sehr gerne draußen in der Natur – alleine oder mit Freund:innen. Ich bin dann mit dem Fahrrad unterwegs, gehe Nordic Walken oder am Wochenende auch mal zum Wandern. Da komme ich runter«, erzählt sie.

Porträt einer Blondine in einem Jeanskleid und mit Brille

CORINA MARRÉ, RÖNTGEN-ASSISTENZ

Für Corina Marré brachte das Jahr 2020 viel Neues: Nach ihrer Elternzeit war sie auf der Suche nach einem Job, der sich mit ihrer Familie vereinbaren ließ und wurde beim Passauer Wolf fündig. Nach einer kurzen Zeit im Service ergab sich die Chance in die Röntgenabteilung zu wechseln, was auch besser zu ihrer ursprünglichen Ausbildung als Zahnarzthelferin mit Röntgenschein passt. Nahezu zeitgleich eröffnete sie ihren eigenen Brautmodenladen. »Das mag erstmal nach einer wilden Mischung klingen, aber für mich passen beide Jobs perfekt. Mein Tagesablauf ist gespickt mit den Herausforderungen und Freuden beider Welten.« Die Idee für den Laden hatte sie nach einem enttäuschenden Brautkleid-Kauf schon länger. Sie möchte anderen Bräuten helfen, nachhaltige und budgetfreundliche Optionen zu finden und hat dafür mit ihrer Boutique einen wunderbaren Platz geschaffen. Wie es ihr gelingt, beide Jobs und ihre Familie mit zwei Kindern unter einen Hut zu bekommen, fragt sie sich selbst manchmal. Aber es geht – sehr gut sogar. »Körperlich sind die Tätigkeiten sehr unterschiedlich, deshalb gleiche ich das bei der Arbeit aus. Den Geist belebt mein Zuhause und meine Familie. Wir sind ganz viel draußen und lieben den Garten. Und außerdem schwingt in beiden Jobs so viel Positives mit. Die meisten Patient:innen kommen gerade wieder auf die Beine, sehen den Erfolg und freuen sich nach einem langen Genesungsweg auf Zuhause. In der Boutique freut sich jede Braut riesig auf ihren Tag und betritt mit einem Lächeln den Brautmodenladen. Das sind die Dinge, die guttun. Somit brauche ich meistens nichts loszulassen«, erklärt Corina Marré.

Porträt einer jungen dunkelhaarigen Frau mit Brille, weißem T-Shirt und blauem gestreiftem Hemd

NADINE KEMPE, PATIENTENMANAGEMENT

Nadine Kempe ist Cosplayerin. Der Begriff »Cosplay« setzt sich aus den Wörtern »Costume« für Kostüm und »Play« für Spielen zusammen. Cosplayer:innen verwandeln sich mithilfe von Kostümen, Masken und Accessoires in bestimmte Figuren aus Animes, Mangas, Videospielen, Comics oder Filmen und versuchen, deren Verhalten originalgetreu zu imitieren. Was Nadine Kempe heute begeistert, begann eher zufällig mit dem Besuch einer Japan-Anime-Messe. »Meine Freund:innen waren damals bereits Cosplayer:innen und fragten mich, ob ich mich für die Messe nicht auch verkleiden möchte. Ich dachte mir: Warum nicht? Es sah nach Spaß aus. Und es war tatsächlich eine tolle Erfahrung. Normalerweise bin ich eher schüchtern und falle nicht gerne auf. Mit einem Kostüm ist das anders – dann traue ich mich, mit Farben und Make-up-Techniken zu experimentieren«, erklärt sie den Beginn ihrer Leidenschaft. Am meisten gefällt ihr der Prozess der Verwandlung von Nadine zum fertigen Cosplay, wozu das Aussuchen des Charakters, das Finden des richtigen Kostüms samt Perücke und das Tüfteln am Make-up gehört. »Beim Cosplay vergesse ich meinen Alltag und Probleme sind dann weit weg. Ich bin so beschäftigt, dass ich keine Zeit habe, an etwas anderes zu denken. Die Community ist außerdem voll von herzlichen, lieben und extrem talentierten Menschen«, beschreibt Nadine Kempe, wie ihr Hobby ihr hilft, den Alltag loszulassen. Durch Cosplay ist sie zudem offener im Umgang mit Fremden geworden und versucht viel bewusster, Menschen nicht in Schubladen zu stecken. Ihre nächste Reise widmet sie in Japan den Wurzeln der Popkultur. Wer neugierig ist, erhält auf Nadine Kempes

Instagram-Kanal »chikage_Cosplay« einen Einblick in ihre Verwandlungskünste.

Porträt einer blondhaarigen Frau in einem blauen Sport-T-Shirt

RAMONA FELGENTREU, REHA-ASSISTENZ

Vor zehn Jahren begann Ramona Felgentreu mit Nordic Walking – um abzuschalten, Bewegung in den Alltag zu integrieren, aber auch, um Zeit für sich selbst zu finden. Was sanft begann, hat sich zu einer Liebe zum Laufen entwickelt. Inzwischen hat sie zahlreiche Halbmarathons gemeistert, trainiert für einen Marathon, der noch 2025 ein Ziel von ihr ist und steckt mitten in den Superhalfs, die sechs Halbmarathons in sechs Städten in sechs verschiedenen Ländern beinhalten. »Zu Beginn dachte ich, einen Halbmarathon schaffe ich nie. Das war mir erstmal zu viel. Aber dann habe ich mir immer neue Ziele gesetzt. Und inzwischen fehlt mir ohne Laufen etwas. Auch wenn es mir an manchen Tagen schwerfällt, fühle ich mich danach befreiter und energiegeladener«, erklärt Ramona Felgentreu. Beim Laufen bekommt sie den Kopf frei, lässt den Alltag los – und sie hat gelernt, mit Grenzen anders umzugehen, sie manchmal zu akzeptieren und auch mal darüber hinauszuwachsen. Das macht stärker. »Früher habe ich das Laufen um meinen Alltag herum organisiert. Heute lege ich Termine oder Treffen mit Freund:innen nach Möglichkeit auf Nicht-Lauftage«, macht sie den Stellenwert ihrer Leidenschaft deutlich. Aber eines verliert Ramona Felgentreu dabei nie aus den Augen: »Gesund ins Ziel zu kommen! Auch wenn ich stets mitnehme, was geht, steht meine Gesundheit immer an erster Stelle.«

Noch mehr Lesestoff

Viele weitere spannende und inspirierende Geschichten aus dem Passauer Wolf finden Sie in unserer Rubrik MUTMACHEN.

Bildnachweis: berliberlinski.de

Ausgaben: Herbst/Winter 2025/2026Mitarbeiter im PorträtMitarbeiterporträt
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