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Home Weitergehen

NEUORIENTIERUNG

Wie frei bin ich?

Neuorientierung

Stellen Sie sich vor, Sie müssten jeden Morgen darüber nachdenken, welchen Jackenärmel Sie zuerst anziehen. Oder ob Sie den Tee vor oder nach dem Zähneputzen trinken. Oder wie Sie das Auto von 0 auf 60 km/h beschleunigen. Sich solche Routinehandlungen immer wieder neu zu überlegen wäre ziemlich anstrengend. Gewohnheiten machen das Leben leichter. Über manche Verhaltensweisen muss sich das Gehirn einfach keinen Kopf mehr machen. Natürlich gibt es in unserem Leben dabei gute wie weniger gute Gewohnheiten.

Die Macht der Gewohnheit

Gewohnheiten sind antrainierte Verhaltensweisen. Das erklärt vielleicht schon, warum es gar nicht so einfach ist, neue Gewohnheiten zu etablieren oder schlechte Gewohnheiten aufzugeben. Deshalb hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen können, neue, gute Gewohnheiten in Ihr Leben zu integrieren:

1. STECKEN SIE SICH REALISTISCHE ZIELE!

Wählen Sie Ihr Ziel so, dass Sie es erreichen können. Nehmen Sie sich also nicht gleich vor, jeden Abend eine Stunde zu laufen. Sagen Sie lieber: Ich laufe werktags jeden Abend 20 Minuten. Am Sonntag habe ich »lauffrei«. Das ist bestimmt realistisch machbar und der Erfolg ist Ihnen (ziemlich) sicher. Erfolg wirkt motivierend und beschleunigt das Etablieren neuer Gewohnheiten ungemein.

2. SCHÖNE VORSTELLUNG!

Wie wird es sein, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben? Machen Sie sich ein schönes Bild davon. Kleben Sie es auf die Kühlschranktür, den Badezimmerspiegel, die Wohnungstür. Nutzen Sie Ihr Traumbild als Bildschirmschoner, setzen Sie es zuoberst auf Ihre tägliche To-do-Liste. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich immer daran erinnern, wie großartig es sein wird, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben.

3. DURCHHALTEN!

Das lässt sich leider nicht beschönigen: Es dauert einfach, bis sich eine neue Verhaltensweise im Gehirn als selbstverständliche Gewohnheit etabliert hat. In der frühen Phase der Verhaltens- änderung braucht es meistens richtig Disziplin und Durchhaltevermögen. Üben Sie die neue Gewohnheit stur jeden Tag. Und denken Sie an 2.

4. FANGEN SIE SOFORT AN!

Die meisten Verhaltensänderungen werden übrigens nicht verwirklicht, weil sie nie begonnen werden! Verschieben Sie also den Start nicht auf später. Heute ist der allerbeste Tag, um mit der Etablierung einer guten Gewohnheit zu beginnen.

AUF EINEM BEIN STEHEND ZÄHNE PUTZEN – ein Selbstversuch

Der erste Tag: Ich wusste gar nicht, wie krumm ich beim Zähneputzen stehe. Ist aber eigentlich logisch: Ich spucke ja schließlich ins Waschbecken und nicht in die Luft. Auch klar, dass man so schief unmöglich auf einem Bein stehen kann.

Die erste Woche

Also, wenn ich mich mit dem Bauch am Waschbecken stabilisiere, klappt das wirklich schon ganz gut. Allerdings fürchte ich, dass es für mein Gehirn unmöglich ist, die beiden Handlungen »auf einem Bein stehen« und »Zähneputzen« zu koordinieren. »Entweder – oder!« signalisiert es und schickt mir Minzschaum-Moränen übers Kinn. Ich entscheide mich für »auf einem Bein stehen«. Zähneputzen kann ich ja schließlich schon einigermaßen. Mein Etappen-Plan lautet: Ich stehe auf einem Bein und lege drei Finger aufs Waschbecken – dann zwei, dann einen, dann: Juhu – geschafft!

Die zweite Woche

Der Plan geht auf: Ich stehe auf einem Bein – ganz ohne Mogeln! Aber konnte ich das vor dem Versuch nicht auch schon? Meine Motivation bekommt Risse. Was soll das eigentlich? Genervt stecke ich die Zahnbürste in den Mund und schneide Grimassen in den Spiegel – mit dem entsprechenden Wackel- und Kippeffekt. Also gut, noch einmal: Erst mal raus aus der morgendlichen Lurchhaltung, Rücken gerade, Schultern schön locker, Bauch nach innen, atmen nicht vergessen. Und dann stehe ich da auf dem rechten Bein und putze Zähne. Ich bin unglaublich stolz! Grinse begeistert in den Spiegel und fange an zu wackeln.

Wie geht’s weiter?

Der Ehrgeiz ist geweckt. Jetzt will ich auch auf dem linken Bein lässig zähneputzend stehen. Und wenn das klappt, lege ich mir vielleicht noch ein Buch auf den Kopf!

Was bedeutet das im Alltag?

Tatsächlich fällt es mir schneller auf, wenn ich krumm an meinem Rechner oder in einer Besprechung sitze. Das Bedürfnis, mich aufzurichten, ist viel stärker geworden. Außerdem habe ich das Gefühl, dass mein Gang an Eleganz gewinnt! Und ich entdecke überall Möglichkeiten, auf einem Bein – und damit senkrecht – zu stehen, beispielsweise beim Warten an der Kasse.

» … wenn das klappt, lege ich mir vielleicht noch ein Buch auf den Kopf! «

Bildnachweise: pikselstock/Shutterstock.com

Ausgaben: Herbst/Winter 2018/2019
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