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Home Mutmachen

TAUSCHE GEMEINSCHAFT GEGEN ALLEINSEIN

Eine Selbstbeobachtung

Waldansicht von unten

Gemeinsam? Oder allein? Bei der Beschäftigung mit dem zentralen Thema dieser Wolfsspur, regte sich in der Redaktion der Wunsch, nicht nur aufs Team zu schauen, sondern auch einen Blick auf das Gegenteil, nämlich aufs Alleinsein, zu werfen.

Also, ich bin gerne alleine. Ich lese gerne. Ich gehe gerne alleine im Park spazieren. (Jeder, der von einer liebenden Familie umsorgt ist, wird das verstehen.) Auch im Fitness-Studio brauche ich niemand, der mich anspornt oder mich für meinen Schweißfluss lobt. Ganz anders fühlt sich allerdings der Besuch einer Vernissage an: Alleine steht man doch ein wenig verloren in Garderobennähe herum, nestelt am schicken Schal, hält sich am Glas fest, schaut einigermaßen interessiert und aufgeschlossen. Erstaunlich oft übrigens auf die Uhr. Ist es überraschend, dass ich eher selten alleine Vernissagen besuche?

Mir fällt auf, dass mir der Besuch einer Vernissage leichter fallen würde, wenn ich eine Aufgabe, also einen Grund, eine Rechtfertigung hätte, warum ich alleine durch die Gänge spaziere. Ich könnte zum Beispiel einen lock zücken, um mir Notizen zu machen – schon wäre mir wohler. Auch ins Kino gehe ich ungern alleine. Die Eingangssituation ist so unangenehm wie der Beginn einer Vernissage: Überall stehen gutgelaunte Menschen zusammen, plaudern, lachen, organisieren Getränke und Popcorn. Der Unterschied zu einem Spaziergang im Park liegt auf der Hand: Im Kino wird sichtbar, ob jemand Freunde hat (das sind »die Anderen«) oder eben nicht (das bin ich). Dann frage ich mich, wen dieser Unterschied eigentlich interessiert. Das Kino sicher nicht. Und auch für »die Anderen« ist diese Frage nicht wirklich wichtig. Kurz: Ich bin es selbst, der sich die Freude an einem Kinobesuch nimmt. Oder nicht.

MEIN SELBSTVERSUCH

Ich will mir den neuen Star Wars Film ansehen – und zwar alleine. Um die Hürde ein wenig höher zu legen, nehme ich mir vor, ein Symbol der Zweisamkeit mitzunehmen: Eine Tüte Popcorn. Der Anfang gelingt spielend. Eintrittskarte, Popcorn besorgen – mittlere Größe, Karamellgeschmack. Dann finde ich den optimalen Platz: Zehnte Reihe, Mitte. Der Kinosaal füllt sich. Neben mich setzt sich eine Frau. Sie ist auch allein – allerdings ohne Popcorn. Ich schiebe ihr meine Tüte zu: »Möchten Sie? Ist mit Karamell.« Sie schaut mich etwas irritiert an, befindet mich aber offensichtlich für vertrauenswürdig und greift beherzt in die Tüte. In mir macht sich große Erleichterung breit. Und Freude. Und Stolz. Wir futtern uns durch ferne Galaxien und höchste Bedrohungen. Und ich entdecke: Etwas mit sich selbst zu unternehmen, kann richtig Spaß machen!

Bildnachweis: gettyimages.de/Dulyanut Swdp

Ausgaben: Frühling/Sommer 2020
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