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TECHNIK, DIE DEM MENSCHEN DIENT

Wie Virtual Reality, Mobilizer & Co. Patienten im Passauer Wolf bei der Genesung unterstützen

Virtual Reality, Mobilizer & Co. unterstützen Patienten im Passauer Wolf bei der Genesung

Um unseren Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen, nutzen wir im Passauer Wolf auch die Möglichkeiten moderner Technologien. Im Zusammenspiel mit der langjährigen Erfahrung unserer Therapeut:innen entstehen so neue, innovative Therapiemethoden. Wir zeigen Ihnen, in welchen Bereichen des Passauer Wolf dies bereits reibungslos funktioniert und welche neuen Ideen wir aktuell testen. Außerdem gehen wir näher darauf ein, welche Erfahrungen unsere Patienten und wir durch den regelmäßigen Einsatz bisher gewonnen haben.

Ein alter Mann testet neue, innovative Therapiemethoden

Das anpassungsfähige Rehabilitationssystem hunova®

Menschen sind zum Laufen geboren. Sie sind die einzigen Primaten, die auf zwei Beinen stehen und sich aufrecht fortbewegen.

Ein komplexes Zusammenspiel von Muskelgruppen, Knochen, Sehnen und Gelenken, die Verbesserung des Sauerstoffgehalts im Blut und die Ausschüttung von Endorphinen machen Menschen zu hervorragenden Langstreckenläufern. Was aber, wenn dieses Zusammenspiel durch Krankheit, Verletzung oder Abnutzung gestört ist? Oder ein Mensch durch einen geschwächten Gleichgewichtssinn aus der Balance gerät?

MOBILISATION, KRAFTAUFBAU, BALANCE-TRAINING

Im Passauer Wolf Bad Gögging ist eine neue Kraft namens hunova® eingezogen, die Mediziner:innen, Physiotherapeut:innen und unsere Patient:innen in jeder Phase der Rehabilitation unkompliziert, intuitiv und gleichzeitig effektiv unterstützt. Das Assistenzsystem besteht aus zwei Bewegungsplattformen mit Sensoren für den Einsatz im Sitzen und im Stehen. In Echtzeit liefern die Sensoren Informationen etwa zu Haltung, Koordination oder Bewegungsumfang – so wird eine präzise Bewegungsanalyse zur Grundlage jeder Therapie. Therapeut:innen können diese dann entsprechend der Echtzeit-Ergebnisse jederzeit anpassen.

hunova® unterstützt unterschiedliche Therapieformen:

  • Die aktive Therapie – mit Widerständen zum Kraftaufbau, BalanceTraining und Verbesserung der Körperwahrnehmung.
  • Die passive Therapie – zur Mobilisation werden Geschwindigkeit und Interaktion vorgegeben.
  • Die assistive Therapie – Patient:innen werden bei Bedarf bei ihren Bewegungen unterstützt.

EINSATZ IN DER GERIATRIE, ORTHOPÄDIE UND NEUROLOGIE

Ältere Menschen, die sich etwa nach einer Hüftoperation bei uns erholen, profitieren von genau angepassten Trainingsprogrammen. Mit Übungen, die passive Mobilisation, Muskelstärkung, Haltungskontrolle und Gleichgewicht umfassen, fördert hunova® auch die Rehabilitation von Sprunggelenk, Knie, Hüfte und Wirbelsäule. Darüber hinaus werden unsere Patient:innen bei der Haltungsschulung von hunova® unterstützt. Bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems, etwa Morbus Parkinson, werden unsere Patient:innen bei der Haltungs- und Gleichgewichtskontrolle und beim Aufbau von Kernstabilität und Körperwahrnehmung gestärkt.

FREUDE AM »DRANBLEIBEN«

Ungewöhnlich anpassungsfähig und benutzerfreundlich fügt sich hunova® mühelos in den Rehabilitationsverlauf von Patient:innen ein und verwandelt – durch seine Gaming-Funktionen – therapeutische Übungen in ein Spiel. Denn: Spielen macht Freude, motiviert und hilft beim »Dranbleiben«.

Das Pflege- und Therapieteam

Mobilizer®: Technik, die in Bewegung bringt

Wie lassen sich Patient:innen, die etwa nach einem Schlaganfall bettlägerig sind, wieder vorsichtig an Bewegung heranführen? Im Passauer Wolf Bad Griesbach unterstützt ein technisches Multi-Talent das Pflege- und Therapieteam.

Die Fachwelt ist sich einig: Frühmobilisation beschleunigt die Rekonvaleszenz und verringert das Risiko von durch die Liegezeit verursachten Komplikationen. Doch gerade wenn unsere Gäste noch über geringe körperliche Kräfte verfügen, bedeuten frühe Mobilisationsübungen sowohl für Pflegende wie auch für Therapeut:innen eine große physische Herausforderung, etwa durch das Heben und Halten der Patient:innen.

ENDLICH WIEDER STEHEN

Der Mobilizer® erleichtert jetzt dem Pflege- und Therapieteam im Passauer Wolf Bad Griesbach die Arbeit erheblich. Er ermöglicht das rückenschonende Arbeiten und hilft gleichzeitig unseren Gästen, schnellere Fortschritte zu machen. Denn ein Mobilizer® lässt sich stufenlos von der Liegefunktion zum Mobilisations-Stuhl oder -Rollstuhl bis zum modernen Stehtrainer einstellen. Dabei bewegt der Mobilizer® unsere Gäste vorsichtig, stabil und sicher. Den großen Moment, wenn ein betroffener Gast zum ersten Mal – verlässlich gestützt – wieder einen Schluck im Stehen trinken kann, vergisst niemand so schnell.

MOBILISATION – EINFACH(ER) UND EFFEKTIV(ER)

Gerade Patient:innen, die in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind, ermöglicht es der Mobilizer®, sich dem Gefühl einer aufrechten Haltung wieder anzunähern. Jetzt wird es wieder vorstellbar, beispielsweise auf Augenhöhe mit anderen zu kommunizieren – ein ganz wichtiges und ermutigendes Erfolgserlebnis für immobile Patient:innen. Gleichzeitig werden Pflegende und Therapeut:innen körperlich entlastet, schonen insbesondere den Rücken und gewinnen Zeit für Wesentliches, zum Beispiel für ein Gespräch.

Cureo

Cureo®: spielerisch, motivierend und effizient

Im Passauer Wolf Bad Griesbach gibt es einen neuen Mitarbeiter im Therapeutenteam. Er heißt CUREO® und integriert die Möglichkeiten der virtuellen Realität in unser Therapieangebot – spielerisch, motivierend und effizient.

An den Gebrauch der VR-Brillen haben sich unsere Patient:innen rasch gewöhnt. Schnell tauchen sie ein in virtuelle Welten, spazieren neugierig durch unterschiedliche Umgebungen, greifen nach Gegenständen, heben, drehen, werfen oder verschieben diese. Spielerisch bauen sie so Muskeln auf, trainieren ihre motorischen und kognitiven Fähigkeiten, verbessern die Auge-Hand-Koordination, entspannen verkrampfte oder schmerzende Partien. Nicht selten geraten sie dabei in den sogenannten »Flow«, einen Zustand völliger Versunkenheit und höchster Konzentration.

MOTIVIERENDE ERFOLGE

Unsere Therapeut:innen stellen das VR-System individuell auf die Bedürfnisse und den Trainingsstand unserer Patient:innen ein. Die VR-Brille vermittelt dank des Rundum-Blickfelds den Eindruck, mitten in der jeweiligen Szene, Teil des Geschehens zu sein. Hier werden sogar Bewegungen ausgeführt, die sich der einzelne Mensch gar nicht (mehr) zugetraut hat. So kann jede und jeder Erfolge erleben, die stolz machen und zum Weitertrainieren motivieren.

GAMIFICATION – SPIELERISCH LERNEN

Barbara Göttert, Therapieleitung im Passauer Wolf Bad Griesbach, sagt: »Mit dem VR-System CUREO® sind wir auf einem neuen Level der Therapie angekommen. Spielend können wir die Patient:innen an die notwendige hohe Therapiefrequenz heranführen. Fortschritte werden nicht mühsam erarbeitet, sondern intrinsisch motiviert erzielt. Wir setzen das VR-System in der Ergotherapie-Abteilung ein. Gerade bei Schlaganfall-Patient:innen sind die Erfolge sogar für uns überraschend.«

Mann testet eine LokoStation

LokoStation®: Ein Assistenzsystem, das beim Vorankommen hilft

Menschen, die etwa ein Unfall oder ein schwerer Schlaganfall aus ihrem Alltag gerissen hat, wünschen sich nichts sehnlicher, als ihr Leben wieder selbst meistern zu können. Eines der wichtigsten Ziele dabei ist es oft, die Gehfähigkeit wieder zu erlangen oder wesentlich zu verbessern

Das ist auch im Passauer Wolf Reha-Zentrum Nittenau so. Doch wird hier das multidisziplinäre Team von einer besonderen technischen Errungenschaft unterstützt. Sie heißt LokoStation®.

ENDLICH WIEDER LAUFEN

Die LokoStation® wurde speziell für die Rehabilitation gehbehinderter Patient:innen entwickelt. Oft scheuen sie sich, die ersten Gehbewegungen zu wagen. Nach meist langer Liegezeit sind die körperlichen Kräfte geschwächt und das Bedürfnis nach einem sicheren Rahmen ist groß. »Kann ich mich überhaupt aufrechthalten? Mein Eigengewicht tragen? Und wenn ich stürze?« so oder ähnlich lauten bange Fragen.

MIT GEWICHTSENTLASTUNG GEHT’S LEICHTER

Der Gangtrainer LokoStation® ist mit einem komplexen Entlastungssystem ausgestattet. Die Therapeut:innen können über ein Kurbelsystem stufenlos den Grad der Gewichtsentlastung einstellen. Gewinnen Patient:innen allmählich an Kraft und Energie, kann die Entlastung stufenlos zurückgenommen werden. Patient:innen lassen sich in der LokoStation® rundum leicht erreichen, sodass auch Fehlstellungen von Gelenken oder Körperpositionen einfach korrigiert werden können. Sicher gehalten von einem Gurtsystem absolvieren sie dann auf einem Lamellenlaufband ihre ersten Schritte. Die Sturzangst tritt in den Hintergrund. Und Patient:innen beginnen in ihrer normalen, ergonomischen, aufrechten Haltung länger, schneller und rhythmischer zu gehen. Ein großer Fortschritt ist gemacht!

ERFOLGE MOTIVIEREN

Natürlich ist das Gangtraining auch mit der LokoStation® für Patient:innen durchaus herausfordernd. Es braucht Ausdauer, Geduld und geschulte und aufmerksame Therapeut:innen. Doch diese, entlastet von der vormals auch für sie körperlich anstrengenden Arbeit, können nun ihre ganze Aufmerksamkeit den Trainierenden widmen. Sie erklären die Wirkung und den Nutzen jeder Änderung am Gerät, haben Zeit für aufmunternde Worte und weisen auf jeden, auch noch so kleinen Fortschritt hin. Denn Erfolge motivieren und machen es leichter, selbst mühevolle Wegstrecken Schritt für Schritt zu meistern.

Der Service-Roboter Genie

Der Service-Roboter Genie® stellt sich vor

Kürzlich hatte Ruth-­Maria Koller, Service­-Leiterin im Passauer Wolf Bad Gögging, ein ganz besonderes Bewerbungsgespräch: Der Service-­Roboter Genie InBot® stellte sich vor.

Nur circa eineinhalb Meter ist der Service-Roboter groß, 40 kg bringt er auf die Waage, sein »Kopf« ist ein interaktiver Bildschirm, Beladeebenen wollen befrachtet werden. Und schon flitzt der Service-Roboter los, geradezu elegant an Tischen und Stühlen vorbei, kein Tablett kippelt, kein Glas fällt um. Hindernisse auf dem Weg umfährt er souverän – dank sensiblem Umgebungsscanner.

TRANSFORMATION IM SERVICE

Der Service-Roboter ist unermüdlich im Einsatz, kann Speisen vom Büfett zu den Tischen bringen und das Geschirr anschließend gleich zum Spülen fahren. Und das mindestens zwölf Stunden am Tag – ohne Aufladung. Ohne Rückenschmerzen! »Eine Riesen-Entlastung für unsere Service-Mitarbeiter:innen wäre das. Schließlich ist der Service im Restaurant eine körperlich anstrengende Arbeit«, sagt Ruth-Maria Koller. »Nach wie vor würden aber Menschen das Be- und Entladen übernehmen. Sie hätten dann allerdings etwas mehr Zeit, zum Beispiel um ein paar persönliche Worte mit unseren Gästen zu wechseln.«

ROBOTER IM TEAM

»Ich glaube, unsere Gäste würden erst einmal staunen, wenn so ein Service-Roboter an ihnen vorbeirauscht. Aber dann wäre die Neugierde geweckt. Sie würden die Funktionen des Service-Roboters testen und sich über die prompte Lieferung der Speisen an den Tisch freuen«, meint Ruth-Maria Koller. »Ich bin gespannt, wann so ein Service-Roboter wirklich zu unserem Team gehören wird.«

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