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Home Freidenken

EIN GEDÄCHTNIS WIE EIN ELEFANT

Neuroplastizität

Elefantenhau

Was ist wahr am Mythos vom »Elefantengedächtnis«? Tatsächlich erinnern sich Elefanten besser an Vergangenes als Menschen. Für die Dickhäuter ist das herausragende Erinnerungsvermögen überlebenswichtig – etwa wenn in Trockenzeiten Wasser und Nahrung knapp werden. Nahezu geradlinig steuern dann Elefanten das nächstgelegene Wasserloch an, selbst wenn es in 50 oder 60 Kilometern Entfernung liegt.

Wo gibt’s Essen?

Im Laufe ihres Lebens speichern Elefanten alle Informationen über die ökologischen Ressourcen in ihrem Lebensraum auf einer Art »Landkarte im Gehirn«. Auf diese Karte können sie jederzeit zugreifen. Mit jeder neuen Erfahrung wird diese Karte detailreicher. Biologen nennen dieses Phänomen »Mapping«. Das Schönste daran: Einmal gelernt, bleiben solche Informationen lebenslang in Erinnerung. Genau deshalb sind die alten Tiere mit ihren Erfahrungen auch so wertvoll für eine Gruppe.

Du riechst so gut.

Im Laufe ihres knapp 90-jährigen Lebens bleiben Elefanten nicht immer nur in einer Gruppe. Treffen sie nach Jahrzehnten auf ein ehemaliges Gruppenmitglied, erkennen sie sich gegenseitig am Geruch. Auch können Elefanten durch ein komplexes Lautsystem über mehrere Kilometer hinweg miteinander kommunizieren.

Meine Bürste – selbstgemacht!

Elefanten können sogar Werkzeuge herstellen. Sie brechen Äste und Zweige ab, um Bürsten und Wedel zu fertigen, etwa um lästige Fliegen zu vertreiben. Und sie können Werkzeuge auch im Team gebrauchen. So haben die Dickhäuter in einem Experiment verstanden, dass sie nur an das Futter gelangen, wenn sie gemeinsam an einem Seil ziehen.

Dreimal schlau?

Das Gehirn eines Elefanten wiegt etwa 4,2 Kilogramm. Das ist dreimal so schwer wie ein menschliches Gehirn. Doch dreimal so intelligent ist ein Elefant deshalb trotzdem nicht. Die Erfahrungswelten von Menschen und Elefanten sind einfach nicht vergleichbar. Deshalb bilden Mensch und Elefant unterschiedliche Fähigkeiten und Fertigkeiten aus. Im Laufe eines Menschenlebens sterben Nervenzellen im Gehirn zunehmend ab – insbesondere solche, die nicht verwendet werden. Das menschliche Gehirn ist ein sehr ergonomisches Organ: Was nicht gebraucht wird, bildet sich zurück.

Fitnessstudio fürs Gehirn

Ebenso bildet sich im Gehirn aus, was regelmäßig trainiert wird. Es ist deshalb möglich, bis ins Alter eine Fremdsprache, ein Instrument oder eine komplexe Tanz-Schrittfolge zu lernen. Die Neurowissenschaft hat den Satz »Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr« längst ins Reich der Ammenmärchen verwiesen. Gehirntraining lohnt sich – in jedem Alter. Ganz einfach und spielerisch gelingt das beispielsweise mit der kostenlosen und wissenschaftlich fundierten App NeuroNation. Mit über 60 abwechslungsreichen Übungsmodulen kommt keine Langeweile auf. Mal ausprobieren: www.neuronation.de.

Bildnachweis: iStock/coffeekai

Ausgaben: Frühling/Sommer 2018
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